LiveU IP Pipe: integrierte PTZ-Steuermöglichkeit
Ein neues Feature für LiveU-Systeme integriert Steuerfunktionalität und vereinfacht damit Remote-Workflows.
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Das neue Feature nennt LiveU »IP Pipe«. Es sorgt dafür, dass nicht nur wie üblich beim Einsatz von LiveU-Einheiten Bild und Ton als Nutzsignale von der mobilen LiveU-Einheit in eine Zentrale übertragen werden, sondern dass auch in der Gegenrichtung Steuersignale von der Regie via LiveU-Server und mobile LiveU-Einheit an eine PTZ-Kamera geschickt werden können.
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Man kann damit also aus einer abgesetzten Regie mit einem Fernbedienpult via LiveU-Einheit eine PTZ-Kamera steuern. Das wiederum kann diverse Remote-Workflows stark vereinfachen.
IP Pipe ist mit den Sendeeinheiten LU800, LU600, LU610 und LU300 von LiveU nutzbar.
Firmenvideo: So kann man LiveU IP Pipe nutzen.
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Alle HEVC-Einheiten von LiveU können mit IP Pipe bestückt und genutzt werden. Einmal freigeschaltet, ermöglicht diese Funktion die Fernsteuerung einer Vielzahl von netzwerkbasierten Geräten. Das können Roboter- und PTZ-Kameras sein, aber auch CCUs, IP-basierte Intercoms und weiteres IP-gesteuertes Equipment. Damit können die Anwender Ihre Remote-Setups vereinfachen und die Kosten reduzieren.
Grundsätzlich funktioniert IP Pipe software-basiert und kann für jede Sendeeinheit LU800/LU600/LU610/LU300 freigeschaltet werden. Die IP Pipe fungiert dann als separate Datenleitung, über die die jeweils zu bedienende Einheit dann vom Sender/Kontrollraum aus separat angesteuert werden kann. Voraussetzung auf Sender/Regieseite ist ein LiveU-Server, den die Anwender aber ohnehin für das Entgegennehmen der Videodaten brauchen. IP Pipe steht nicht zur Verfügung, wenn man LiveU Solo nutzt und/oder direkt von der mobilen Einheit direkt auf Facebook, YouTube oder andere Online-Plattformen streamt.
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Der Setup ist laut LiveU absolut simpel. Letztlich müssen nur die einzelnen Elemente (LiveU-Einheit, Fernsteuerung und Zielgerät) per Ethernet-Kabel oder LAN/Ethernet-Router verbunden werden (wie im Video erläutert).
Dann wird eine einfache, einmalige Einrichtung der IP-Pipe-Verbindung per Menü eingestellt, und schon können die Geräte gesteuert werden.